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		<title>A-K-L: Aktuelles</title>
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		<description>Nachrichten aus dem Bundestag</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 13:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Vergabekommission</title>
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			<description>Abgeordnete wiedergewählt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/berlin/pdf2011/MAZ_27_01_2012.pdf _blank download "Initiates file download">Download Zeitungsartikel als PDF</link><br /><br />• Märkische Allgemeine Zeitung vom 27.01.2012 ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Presseberichte 2012</category>
			<category>Bundestag</category>
			<category>Kultur und Medien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rede im Plenum des Deutschen Bundestages am 19. Januar 2012 zu TOP 20 Antrag Bündnis 90/Die Grünen „Umfassende Initiative zur Digitalisierung des Filmerbes starten“ (Drs. 17/8353)</title>
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			<description>Sehr geehrter Herr Präsident, verehrte Kolleginnen und Kollegen,
in drei Wochen beginnen wieder die Internationalen Filmfestspiele in Berlin.
Dieter Kosslick, der Chef der Berlinale, war gestern bei uns im Ausschuss und hat in seiner unnachahmlichen Art berichtet, was uns in diesem Jahr erwartet. Wieder hat er unsere Begeisterung und Neugier auf das Festival geweckt. 
Ich freue mich, dass Dieter Kosslick seinen Job auch noch in den nächsten fünf Jahren weiter macht. Und ich wünsche ihm von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrter Herr Präsident, verehrte Kolleginnen und Kollegen,
in drei Wochen beginnen wieder die Internationalen Filmfestspiele in Berlin.
Dieter Kosslick, der Chef der Berlinale, war gestern bei uns im Ausschuss und hat in seiner unnachahmlichen Art berichtet, was uns in diesem Jahr erwartet. Wieder hat er unsere Begeisterung und Neugier auf das Festival geweckt. 
Ich freue mich, dass Dieter Kosslick seinen Job auch noch in den nächsten fünf Jahren weiter macht. Und ich wünsche ihm von dieser Stelle aus viel Erfolg.
Mit im Programm der Berlinale ist wieder die Retrospektive. Hier hat Dieter Kosslick ab diesem Jahr eine wunderbare Kooperation auf die Schiene gesetzt. Künftig wird die Berlinale zusammen mit der Deutschen Kinemathek bei ihren Retrospektiven eng mit dem Museum of Modern Art kooperieren. 
Auf den Retrospektiven der Berlinale werden Filme gezeigt, die Filmgeschichte gemacht haben, die das Filmemachen in aller Welt entscheidend mitgeprägt haben und die für viele junge Filmemacher heute noch Vorbild sind.
Bei der 60. Berlinale vor zwei Jahren hatten wir ja einen besonderen Höhepunkt mit der Präsentation des restaurierten Filmwerkes „Metropolis“ von Fritz Lang, eine Ufa-Produktion aus dem Jahr 1927.
Was bei der Berlinale und anderen Filmfestivals geboten wird, sollte auch im übrigen kulturellen Angebot eine Selbstverständlichkeit sein: Das Nebeneinander von topaktuellen und Filmklassikern.
Eine lebendige Filmkultur zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sie die Gelegenheit bietet, Einblick in die Werke der Filmgeschichte geben. Die Qualität vieler neuer Filme erschließt sich oftmals erst, wenn man sie im Kontext des gesamten Filmschaffens sieht. Viele dieser Filme setzen bis heute Maßstäbe in künstlerischer, technischer und visueller Hinsicht.
Deshalb muss unser Filmerbe präsent sein im kulturellen Leben und für alle zugänglich. Vergessen wir nicht: Unser Filmerbe ist ein wesentlicher Bestandteil unseres gesamten nationalen Kulturerbes. Filme vermitteln wie andere Meisterwerke auch eine Vorstellung von der Geschichte, der Identität und der Kultur und sind damit prägend für das kulturelle Gedächtnis einer Gesellschaft. Filme sind in ihren vielfältigsten Formen ein kulturelles Erbe, das bewahrt, erhalten, archiviert, analysiert, aber auch genutzt und gezeigt werden muss.
Aber wie steht es denn um unser Filmerbe in Deutschland? – Kurz gesagt: gar nicht gut. Die Probleme sind seit Jahren bekannt – passiert ist bislang kaum etwas.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir erinnern uns noch alle, bereits vor vier Jahren haben wir mit einem gemeinsamen Antrag die Bundesregierung aufgefordert zu handeln. Ende 2010 hat der Kulturstaatsminister im Ausschuss eingestanden, dass die Dinge liegen geblieben sind. Um so intensiver wollte er sich kümmern – passiert ist seitdem kaum etwas.
Deshalb hat die SPD-Fraktion im Sommer des vergangenen Jahres der Bundesregierung einen Fragenkatalog vorgelegt, um den Stand offenzulegen und um weiter zu drängen, damit die Dinge endlich angepackt werden.
Die Antworten der Bundesregierung auf unsere Kleine Anfrage „Sicherung, Bewahrung und Nutzbarmachung des nationalen Filmerbes“ (BT-Drs. 17/6834) offenbaren, dass die Bundesregierung wertvolle Zeit für das Filmerbe und seinen Erhalt hat verstreichen lassen. Bei den Kernfragen bleiben die Antworten zu vage oder lassen die nötige Entschlossenheit zur Lösung vermissen. Klar wird: Bereits jetzt ist Deutschland im Vergleich zu den europäischen Nachbarstaaten deutlich zurückgefallen.
Deshalb hat der Ausschuss erneut eine Reihe von ausgewiesenen Filmerbe-Experten eingeladen und von weiteren Fachleuten schriftliche Stellungnahmen angefordert, um die Notwendigkeiten und Lösungswege aufzuzeigen. An dieser meinen aufrichtigen Dank an die Experten für die vielen wertvollen Hinweise.
Wir von der SPD-Fraktion sind gerade damit befasst, unsere Schlussfolgerungen aus dem letzten Expertengespräch in einen konkreten Forderungskatalog an die Bundesregierung zu gießen.
Ich kann meinen Ärger an dieser Stelle nicht zurückhalten, dass die Grünen trotz anderer Absprachen mit einem eigenen Antrag vorangeprescht sind.
Dabei stimmen wir in der Analyse und in den nötigen Schlussfolgerungen doch weitgehend überein. Und alle parlamentarische Erfahrung zeigt, dass gemeinsames Handeln gegenüber der Regierung mehr Erfolg verspricht. Ein gemeinsamer Antrag hätte der Lösung der drängenden Probleme beim Filmerbe mehr gedient.
Liebe Kolleginnen und Kollegen, lassen Sie mich über die Schlussfolgerungen unserer Fraktion sprechen, die dringend zum Handeln zwingen.
(1)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unser Filmerbe hat große Lücken. Das betrifft vor allem die vor 2004 produzierten Filme. Die DEFA-Stiftung hat die in der ehemaligen DDR produzierten Filme weitgehend vollständig gesichert, die Murnau-Stiftung, die vor 1945 produzierten Filme nicht alle, aber in großem Umfang. Eine Lücke klafft bei den zwischen 1945 und 2004 in der alten Bundesrepublik und den nach 2004 ohne öffentliche Förderung entstandenen Filmwerken. Nur durch eine Pflichthinterlegung kann der vollständige Erhalt des Filmerbes für die Nachwelt sichergestellt werden.
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Hinterlegungspflicht muss endlich gesetzlich festgeschrieben werden. Die Pflichtregistrierung wäre der erste Schritt. Endlich nach vielen Jahren kündigt die Bundesregierung an, einen entsprechenden Entwurf vorzulegen. Bisher ist es bei der Ankündigung geblieben. Das reicht nicht. Wir fordern die zügige Vorlage einer Regelung für die Registrierungspflicht. Immerhin hat die Bundesregierung 350.000 € für diesen Zweck im laufenden Haushalt eingestellt, aber noch fehlt ein Konzept, wofür die Mittel eingesetzt werden sollen.
Aber bei der Registrierung darf es nicht bleiben. Die Hinterlegungspflicht mit den zentralen Fragen, was, wo und wie in die Archive zu geben ist, muss von Anfang an mitgedacht werden. Wir fordern entsprechende Konzepte auf den Tisch.
Erst seit 2005 werden zumindest die öffentlich geförderten Filme zur Abgabe einer Kopie verpflichtet. Aber das passiert nicht nach einheitlichen Standards. Und das hat negative Konsequenzen für die Bewahrung und vor allem für das Zugänglichmachen der Filme. Wir brauchen klare für alle verbindliche Qualitätsstandards und –normen für die Hinterlegung. Das kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten ihre Erfahrungen einbringen und sich auf die Notwendigkeiten verständigen. Dazu brauchen wir eine entsprechende Initiative der Bundesregierung, damit ein solcher Prozess angeschoben wird.
(2)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unser Filmerbe ist bundesweit verstreut über verschiedene öffentliche, halböffentliche und private Archive. Es fehlt eine zentrale Bestandserfassung, ein nationale Filmographie. Ein Ausbau des Filmportals – wie von der Bundesregierung beabsichtigt - ist zu kurz gesprungen. Wir brauchen eine systematische Erfassung darüber, in welchem Archiv, welcher deutscher Film in welchem Format hinterlegt ist.
(3)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein Teil unseres Filmerbes droht zu verfallen, weil das Trägermaterial ermüdet. Alle Experten raten uns, hier in großem Ausmaß umkopieren und zu restaurieren werden, um den Bestand zu retten. Wir brauchen Kriterien, die für eine entsprechende Auswahl und Reihenfolge Orientierung geben. Auch das kann nur mit allen beteiligten Einrichtungen und einer entsprechenden Initiative der Bundesregierung gelingen.
(4)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der größte Teil unseres Filmerbes schlummert ungenutzt in den Archiven, weil es massenhaft an Vorführ-Kopien fehlt. Was aber nützt uns ein Filmerbe, das in den Archiven verstaubt? Das Filmerbe soll lebendig sein. Es soll nicht allein aufgehoben werden für die Nachwelt. Nein, es gehört hinein in unsere Gegenwart. Es muss zum festen Bestandteil einer Filmbildung in den Schulen gehören. Das Medium Film gehört unverzichtbar zur kulturellen Bildung. Die Franzosen mit ihrer weltweit geschätzten Filmkultur machen uns vor, wie das gehen kann. Das Ansehen der Filmnation Frankreich beruht im Wesentlichen auf der Präsenz des Filmerbes im öffentlichen Bewusstsein.
Die größte Herausforderung für das Filmerbe geht einher mit der Digitalisierung. Und ich will es gleich dazu sagen: auch enorme Chancen sind mit der Digitalisierung verbunden. Die Herausforderungen:
(5)&nbsp;&nbsp;&nbsp; In absehbarer Zeit wird es nur noch digital produzierte Filme geben und damit nur noch digitale Originale oder Kopien, die hinterlegt werden können. Wir wissen aber, dass trotz aller Forschung verlässliche Technologien noch nicht verfügbar sind, die eine dauerhafte und sichere Speicherung erlauben.
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Hier müssen alle Beteiligten an einen Tisch gebracht werden, um die Anstrengungen – auch auf internationaler Ebene – zu verstärken. Und vor allem müssen abgestimmte Standards her, damit das Formate-Chaos ein Ende hat.
(6)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Kinodigitalisierung ist in aller Munde Und sie gelingt auch mit unserer Unterstützung auch an kleineren Standorten im Land. Ende dieses Jahres werden die meisten unserer Kinos nur noch mit digitalen Projektoren vorführen. Aber von den wenigsten der alten Filmen gibt es digitale Kopien. Aus rein technischen Gründen droht also unsere Gegenwart vom Filmerbe abgeschnitten zu werden.
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dem kann nur mit einer nationalen Digitalisierungsstrategie begegnet werden. Auch hier ist zu klären, nach welcher Auswahl und in welcher Reihenfolge die alten Filmschätze in digitale Formate überführt werden sollen. Dafür brauchen wir Kriterien. Und auch dafür müssen die Beteiligten an einen Tisch. 
(7)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Internet wird immer mehr genutzt, um Filme abzurufen. Das ist eine große Chance, auch die alten Filme anzubieten und wieder stärker in das allgemeine Bewusstsein zu rücken. Aber auch das setzt voraus, dass die Filme digitalisiert werden. Die Niederlande haben uns vorgemacht, wie man diese immense Aufgabe in einer konzertierten Initiative anpacken kann. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Bundesregierung hat es bisher unterlassen, diese Erfahrungen systematisch auszuwerten und für unsere Notwendigkeiten nutzbar zu machen.
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dabei müssen auch Initiativen der Filmwirtschaft gefördert werden, die aus der Zugänglichmachung des Filmerbes ein Geschäftsmodell machen wollen wie die Initiative „Schätze des deutschen Films“. Hier ist natürlich zu beachten, dass sich die Auswahl eher nach „Marktgängigkeit“ orientieren als nach filmhistorischen und kuratorischen Gesichtspunkten. Dennoch halte ich diese Initiative für gut und unterstützenswert.
(8)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schließlich sind auch eine Reihe von urheberrechtlichen Problemen zu lösen, auf die ich im Einzelnen jetzt nicht mehr eingehen kann. Festzuhalten ist auch hier: Das muss endlich angepackt werden.
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&nbsp; 
die Probleme sind bekannt, die Experten haben nach 2008 zum zweiten Mal im Ausschuss die Notwendigkeiten benannt. Der Kulturstaatsminister muss endlich mit entschlossenen Schritten und Initiativen handeln und die Akteure beim Filmerbe für das Finden von Lösungen einbeziehen.
Die Forderungen der Grünen im vorliegenden Antrag gehen in die richtige Richtung. Wir werden in Kürze unseren Antrag vorlegen. Und auch die anderen Fraktionen können angesichts des Handlungsdrucks nicht still bleiben. Vielleicht gelingt es uns, unsere Initiativen im Interesse der Sicherung, Bewahrung und Zugänglichmachung unseres Filmerben zusammenführen.
<i>Ich danke Ihnen.</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Bundestag</category>
			<category>Reden</category>
			<category>Film</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 23:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch im Kanzleramt: AKL lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Führung in das Kanzleramt ein</title>
			<link>http://a-k-l.info/index.php?id=home&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2012&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=990&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=93&#38;cHash=e058a0a1ed</link>
			<description>Die SPD-Bundestagsabgeordnete Angelika Krüger-Leißner lädt am Samstag, den 25. Februar 2012 um 13.00 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer Führung in das Bundeskanzleramt ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Mittelpunkt der angebotenen Fu&#776;hrung steht die moderne Architektur des<br />Gebäudes, sowie die Funktions- und Arbeitsweise im Bundeskanzleramt. Das im<br />Jahr 2001 nach nur vierjähriger Bauzeit durch den Architekten Axel Schultes<br />konzipierte Gebäude gehört zum sogenannten „Band des Bundes“, welches den<br />Ost- und Westteil der einstmals geteilten Stadt am Spreebogen verbindet.<br />Zu dem Gesamtensemble gehören auch das Reichstagsgebäude, das Paul-<br />Löbe-Haus, in welchem die Ausschu&#776;sse des Bundestages tagen, das Marie-<br />Elisabeth-Lu&#776;ders-Haus, welches die Parlamentsbibliothek beherbergt und das<br />Jakob-Kaiser-Haus, in welchem ein Großteil der Abgeordnetenbu&#776;ros<br />untergebracht sind.<br /><br />Interessierte Bu&#776;rgerinnen und Bu&#776;rger sollten sich aufgrund der begrenzten<br />Teilnehmerzahl und der großen Nachfrage im Wahlkreisbu&#776;ro Hennigsdorf<br />(Tel.: 03302 - 22 41 69) bis spätestens Dienstag, 31. Januar 2012 anmelden.]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen 2012</category>
			<category>Bundestag</category>
			<category>Besuch im Bundestag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Bescherung</title>
			<link>http://a-k-l.info/index.php?id=home&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=989&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=93&#38;cHash=a26caa2067</link>
			<description>Mitarbeiter der Oranienburger Tafel und zwei SPD-Politikerinnen verteilen vor dem Bürgerhaus kleine Geschenke</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/berlin/pdf2011/HGA_23_12_2011.pdf _blank download "Initiates file download">Download Zeitungsartikel als PDF</link><br /><br />• Hennigsdorfer Generalanzeiger vom 23.12.2011 ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Presseberichte 2011</category>
			<category>Wahlkreis</category>
			<category>Akl vor Ort</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bescherung im Freien</title>
			<link>http://a-k-l.info/index.php?id=home&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=988&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=93&#38;cHash=2142edf5aa</link>
			<description>Nutzer der Oranienburger Tafel in Velten beschenkt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/berlin/pdf2011/MAZ_23_12_2011.pdf _blank download "Initiates file download">Download Zeitungsartikel als PDF</link><br /><br />• Märkische Allgemeine Zeitung vom 23.12.2011 ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Presseberichte 2011</category>
			<category>Wahlkreis</category>
			<category>Akl vor Ort</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rede AKL im Deutschen Bundestag am Donnerstag, 15.12.2011  zur Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepakets</title>
			<link>http://a-k-l.info/index.php?id=home&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=984&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=93&#38;cHash=a1534b079a</link>
			<description>Sehr geehrter Herr Präsident! – Liebe Kolleginnen und Kollegen!
Der Antrag von Bündnis 90/Die Grünen gibt uns Gelegenheit, am 
Ende des Jahres nach der Einführung des Bildungs- und Teilhabe-
paketes eine erste Bilanz zu ziehen und zu schauen: 
Was ist gut gelaufen und was nicht? 
Haben wir Kinder und Jugendliche überhaupt erreichen können, 
denen wir mehr Chancen für Bildung und Teilhabe geben wollten? 
Wie sieht es in den Jobcentern und in den Grundsicherungsämtern aus?
Müssen wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Sehr geehrter Herr Präsident! – Liebe Kolleginnen und Kollegen!</b>
Der Antrag von Bündnis 90/Die Grünen gibt uns Gelegenheit, am 
Ende des Jahres nach der Einführung des Bildungs- und Teilhabe-
paketes eine erste Bilanz zu ziehen und zu schauen: 
Was ist gut gelaufen und was nicht? 
Haben wir Kinder und Jugendliche überhaupt erreichen können, 
denen wir mehr Chancen für Bildung und Teilhabe geben wollten? 
Wie sieht es in den Jobcentern und in den Grundsicherungsämtern aus?
Müssen wir gegebenenfalls etwas ändern? 
Meine spontane Antwort darauf ist: <br /> Erstens: Es tut not, dass wir darüber reden.
Zweitens: Wir müssen Veränderungen vornehmen.<br /> 
Reden wir zunächst über das Bildungs- und Teilhabepaket im ersten Jahr. <br /> Ministerin von der Leyen ist mit einem Paradigmenwechsel angetreten
und hat verkündet: Jedes bedürftige Kind bekommt Bildungs- und Teil-
habeleistungen als Rechtsanspruch unter dem Motto: <br /> „Kinder sollen schnell zu ihrem Recht kommen.“
Das kann jeder auf der Internetseite des BMAS nachlesen.
Wie sieht es in der Praxis damit aus? 
Die Zahlen sprechen eine deutlich andere Sprache. 
Im Oktober konnte registriert werden, dass erst 45 Prozent aller 
Anspruchsberechtigten Leistungen beantragt haben. Das ist weniger als die Hälfte!
Damit kann die verantwortliche Ministerin selbst nicht zufrieden sein – 
und meine Fraktion ist damit noch lange nicht zufrieden. 
Uns ist das einfach zu wenig.
Es entspricht auch nicht dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes,
allen bedürftigen Kindern den Zugang zu Bildung und Teilhabe zu garantieren. 
Angesichts dieser Bilanz muss man sich die Frage stellen:
Warum bleiben eigentlich so viele Kinder und Jugendliche auf der Strecke? 
Was läuft da falsch?
Ich finde, dafür lässt sich eine Reihe von Ursachen finden. 
Erstens ist das Bildungs- und Teilhabepaket kein Gesamtpaket zum Beispiel 
in Form einer pauschalen Geldleistung. Die Leistungen sind auch nicht mit einem
Gesamtantrag zu beantragen. 
Wir sprechen statt dessen von fünf kleinen Einzelpäckchen: 
Nr. 1 Mittagsverpflegung, 
Nr. 2 Ausflüge und Klassenfahrten, 
Nr. 3 Schülerbeförderung,
Nr. 4 Lernförderung und 
Nr. 5 Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben.
Diese Päckchen hat die Ministerin wortreich und blumig
gepackt und verschnürt, so – als wäre schon damals Weihnachten gewesen. 
In der Umsetzung vor Ort ergeben sich daraus erhebliche Probleme:
Einige Päckchen lassen sich relativ leicht aufschnüren,
zum Beispiel die Mittagsverpflegung, die Ausflüge und
die Klassenfahrten. Das wird am meisten beantragt.
Andere sind dagegen fest verschlossen oder lassen sich nur unter erschwerten 
Bedingungen öffnen: Schülerbeförderung, Lernförderung und soziale und kulturelle
Teilhabe. 
Gerade das letzte Päckchen ist außerhalb der großen Städte ein Riesenproblem, weil im ländlichen Bereich geeignete Angebote schlichtweg fehlen.
Aber es gibt auch bürokratische Hürden, die erst einmal überwunden werden müssen, um an den Inhalt eines Päckchens zu kommen. 
Dazu zählen das umfangreiche Antragsverfahren, das viele abschreckt, und ein Mehr an
Personal zur Beratung und Bearbeitung der Anträge. Nachweise müssen erbracht und mit den Trägern müssen Verträge geschlossen werden. Es kommen Widerspruchsverfahren hinzu, und es gibt zusätzliche Belastungen für die Sozialgerichte. 
Kurzum: In der Sozialgesetzgebung unseres Landes ist dieser Bürokratieaufbau einmalig!
Ich kann Frau von der Leyen nur sagen: 
Sie nimmt damit eine Spitzenstellung ein - und zwar eine sehr negative! 
30 Prozent der Mittel gehen in die Verwaltung, nur 70 Prozent stehen Kindern und
Jugendlichen überhaupt zur Verfügung. Das ist ein krasses Missverhältnis zwischen Kosten und Nutzen. 
Die Leidtragenden sind die Kinder und Jugendlichen, für die das Bildungs- und Teilhabepaket gedacht ist. Ich will Ihnen ein Beispiel aus meinem Wahlkreis nennen: 
Die 8-jährige Sahra möchte gerne wie ihre Freundin Mitglied in einem Judoverein werden. 
Dafür muss sie einen Mitgliedsbeitrag von 26 Euro im Monat zahlen. 
Sie braucht als Grundausstattung einen Judoanzug für 54 Euro. 
Für die Teilnahmegebühr an Wettkämpfen sind jährlich 40 Euro an den Verband abzuführen. Und wenn Sahra eine Prüfung bestanden hat und einen neuen Gürtel braucht, dann kostet das 7 bis 10 Euro. 
Ihre Eltern, beide ALG-II-Bezieher, haben einen Antrag gestellt. Aber letztendlich reichen die 10 Euro aus dem Teilhabepäckchen nicht aus. 
Sahra bleibt also der Judosport im Verein verwehrt.
Damit bleibt sie ausgegrenzt und bekommt keine echte Chance!
Ähnlich sieht es mit dem Päckchen der Lernförderung aus:
Allein die bescheinigte Versetzungsgefährdung zur Grundlage der Entscheidung zu machen, ist viel zu kurz gedacht. 
Auch hier muss es Veränderungen geben.
Der letzte Runde Tisch im November hat der Ministerin die Auflage erteilt, 
im SGB II nachzujustieren. 
Ich denke, es ist an der Zeit zum Beispiel über einen Globalantrag nachzudenken. 
Dessen Bearbeitung würde Zeit sparen, er würde entbürokratisieren.
Und er würde die Hürden für die Antragsteller senken.
Dann könnte Ministerin von der Leyen wirklich ihr Ziel erreichen:
Kinder sollen schnell an die Hilfen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket kommen.
<i>Vielen Dank.</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Bundestag</category>
			<category>Reden</category>
			<category>Arbeit und Soziales</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AKL: „Die Bundesregierung schiebt das Thema Mindestlohn auf die lange Bank!“</title>
			<link>http://a-k-l.info/index.php?id=home&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=985&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=93&#38;cHash=ae08894b52</link>
			<description>Anlässlich der heute im BT-Ausschuss für Arbeit und Soziales von der Bundesregierung vorgestellten Forschungsergebnisse über die Wirkungen von Mindestlöhnen  erklärt die stellvertretende arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Angelika Krüger-Leißner: „Vier Institute hat das Bundesarbeitsministerium damit beauftragt, in acht Branchen bestehende Mindestlöhne hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Beschäftigung und den Wettbewerb zu untersuchen. Deren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich der heute im BT-Ausschuss für Arbeit und Soziales von der Bundesregierung vorgestellten Forschungsergebnisse über die Wirkungen von Mindestlöhnen&nbsp; erklärt die stellvertretende arbeitsmarktpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Angelika Krüger-Leißner:<br />&nbsp;<br />„Vier Institute hat das Bundesarbeitsministerium damit beauftragt, in acht Branchen bestehende Mindestlöhne hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Beschäftigung und den Wettbewerb zu untersuchen. Deren Abschlussberichte wurden jetzt vorgestellt. Und sie brachten zum Vorschein, was SPD, Gewerkschaften und zahlreiche Berufsverbände seit langem wissen:<br />Keines der Institute hat schädliche Auswirkungen der Mindestlohnregelungen in den unterschiedlichen Branchen feststellen können.&nbsp; Im Gegenteil: Alle haben positiv bescheinigt, dass keine Arbeitsplätze nach Einführung des Mindestlohns abgebaut wurden.<br />&nbsp;<br />Die Bundesregierung hatte sich offensichtlich andere Untersuchungsergebnisse erhofft. Nicht anders kann ich es mir erklären, dass sie das Thema jetzt auf die lange Bank schieben will:<br />Weil angeblich die Untersuchungen in relativ kurzer Zeit erfolgten, sollen nun langfristige Forschungsaufträge vergeben werden! Das ist ein Skandal – die Ergebnisse liegen vor und sind eindeutig!<br />Wir haben lange genug darauf gewartet, dass die Regierung handelt. Wir haben nichts gegen branchenbezogene Mindestlöhne. Sie waren der erste Schritt. Jetzt ist es an der Zeit, endlich einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn einzuführen.<br />Bundesweit und branchenunabhängig wollen wir damit Lohndumping bekämpfen.<br />Die Forschungsergebnisse sind der Beweis, dass es keine negativen Effekt gibt. Und sie sind eine Aufforderung zum Handeln!“&nbsp; <br />&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Pressemitteilungen 2011</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AKL liest Weihnachtsgeschichte</title>
			<link>http://a-k-l.info/index.php?id=home&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=987&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=93&#38;cHash=b0c3ebed5d</link>
			<description>Download Zeitungsartikel als PDF• Wochenspiegel vom 13.12.2011
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			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/berlin/pdf2011/WoSp_14-12-2011.pdf _blank download "Initiates file download">Download Zeitungsartikel als PDF</link><br /><br />• Wochenspiegel vom 13.12.2011
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Presseberichte 2011</category>
			<category>Wahlkreis</category>
			<category>Akl vor Ort</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrerfortbildung im Bundestag</title>
			<link>http://a-k-l.info/index.php?id=home&#38;tx_ttnews%5Byear%5D=2011&#38;tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=986&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=93&#38;cHash=812a9e7b10</link>
			<description>Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Angelika Krüger-Leißner besucht das Lehrerkollegium der Förderschule an den Havelauen aus Hennigsdorf am 21. Dezember 2011 den Deutschen Bundestag. Im Rahmen einer Fortbildung werden über 20 Lehrerinnen und Lehrer den Bundestag besichtigen und einen Informationsvortrag besuchen. Außerdem wird  Angelika Krüger-Leißner sich in einem Gespräch allen Fragen stellen und Rede und Antwort stehen. AKL dazu: „Ich freue mich immer sehr, wenn Lehrer in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Angelika Krüger-Leißner besucht das Lehrerkollegium der Förderschule an den Havelauen aus Hennigsdorf am 21. Dezember 2011 den Deutschen Bundestag. Im Rahmen einer Fortbildung werden über 20 Lehrerinnen und Lehrer den Bundestag besichtigen und einen Informationsvortrag besuchen. Außerdem wird&nbsp; Angelika Krüger-Leißner sich in einem Gespräch allen Fragen stellen und Rede und Antwort stehen.<br />&nbsp;<br />AKL dazu: „Ich freue mich immer sehr, wenn Lehrer in den Bundestag kommen und lade immer wieder dazu ein. Besonders freut es mich, wenn ich dabei helfen kann, aktuelle Themen in den Unterricht einzubinden und das Interesse an Politik zu fördern.“
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			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Pressemitteilungen 2011</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 14:32:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>&quot;Ich habe keine Angst&quot;</title>
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			<description>Politiker im Visier der Terrorgruppe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/berlin/pdf2011/MAZ_09_12_2011.pdf _blank download "Initiates file download">Download Zeitungsartikel als PDF</link><link http://typo3/http://www.a-k-l.info/fileadmin/berlin/pdf2011/MAZ_09_12_2011.pdf _blank download "Initiates file download"><br /></link><br />• Märkische Allgemeine Zeitung vom 09.12.2011 ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Presseberichte 2011</category>
			<category>Wahlkreis</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 13:00:00 +0100</pubDate>
			
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